Wenn man ein Eigenheim baut, dann hat man zu Beginn und während des Baus die einmalige Möglichkeit, auch die Planung der Beleuchtung bewusst und im Detail zu berücksichtigen. Schließlich ist Beleuchtung nicht nur eine funktionale Notwendigkeit, sondern in nicht zu unterschätzender Weise auch wichtig für die Atmosphäre in einzelnen Räumen und im gesamten Gebäude.
Mit einem durchdachten Beleuchtungskonzept können Eigenheimbauer also dazu beitragen, dass alle Bereiche innerhalb des neuen Hauses gleichermaßen stimmungsvoll und funktional perfekt ausgeleuchtet werden. Darüber hinaus kann man mit einer modernen Beleuchtung gleichzeitig die Stromkosten niedrig halten und den Energiebedarf rund um die Beleuchtung relativ klein halten.
Ausreichend Zeit für das Beleuchtungskonzept einplanen
Schon in der Bauphase sollte man sich als Eigenheimbauerin oder Eigenheimbauer ausreichend Zeit für die Entwicklung eines ausgewogenen Beleuchtungskonzeptes nehmen. Auf diese Weise kann man noch besonders leicht spätere, deutlich aufwendigere Umgestaltungsmaßnahmen am Gebäude vermeiden.
Hierbei sollte man sich auch an den Raumfunktionen orientieren und sich bereits im Vorfeld überlegen, in welchem Raum später beispielsweise gegessen, gearbeitet oder auch einfach mal nur entspannt werden soll. Schließlich bestimmt die Art der Zimmer, welche Lichtquellen in welchem Raum notwendig sind und auch über die Zahl der Leuchten kann man sich bereits zu diesem Zeitpunkt erste Gedanken machen. Über das Angebot und die Auswahl entsprechender Leuchten und Leuchtmittel kann man sich jederzeit auf gluehbirne.de hervorragend informieren und beispielsweise moderne LEDs zu günstigen Preisen bestellen und sich zum gewünschten Zeitpunkt liefern lassen.
Bereits in der Bauphase sollten sich zukünftige Eigenheimbesitzer über die Strukturierung des Hauses in einzelne Zonen möglichst genau im Klaren sein. Dadurch ist es möglich, bereits frühzeitig zum Beispiel für den Wohnbereich, Schlafräume, Badezimmer und Kinderzimmer sowie für den Außenbereich ein stimmiges Beleuchtungskonzept auszuarbeiten.
Funktionales Licht: Für Arbeitsbereiche, Küche und Bad besonders wichtig
Gerade in Räumen, in denen später nach dem Einzug Funktionalität und Präzision eine besonders wichtige Rolle spielen, ist helles Licht unverzichtbar. Entsprechend bietet sich beispielsweise in der Küche der Einsatz von Unterbauleuchten an, um die Arbeitsflächen hell und blendfrei auszuleuchten. Im Bad sollte man bereits in der Bauphase über eine passende Beleuchtung unter anderem durch eine separate Spiegelbeleuchtung, Deckenleuchten und vielleicht auch noch zusätzliche Wandleuchten nachdenken. Im späteren Arbeitszimmer bieten sich neben flexiblen Schreibtischleuchten besonders gut in die Decken eingebaute und verstellbare Leuchten an. Auf diese Weise kann man das Deckenlicht später noch genau auf die gewünschten Positionen ausrichten.
Auch hierfür eignen sich vor allem LED-Leuchtmittel hervorragend. Hiermit kann man im Vergleich zu klassischen Glühbirnen reichlich Strom einsparen und auch je nach Anlass zwischen verschiedenen Farbtemperaturen wechseln und dadurch im Alltag jederzeit für eine andere Atmosphäre in den verschiedenen Räumen sorgen.
In den Wohnbereichen mit Licht für eine angenehme Atmosphäre sorgen
Im Wohnzimmer, Schlafzimmer, Esszimmer und auch in den Kinderzimmern sollten Eigenheimbauer bereits frühzeitig beim Thema Beleuchtung auch an die Erschaffung einer angenehmen Wohlfühlatmosphäre denken. In all diesen Räumen bietet sich ein mehrstufiges Lichtkonzept an. Aus diesem Grund gilt es, schon in der Bauphase die Voraussetzungen für ausreichend Einbau- und Deckenleuchten zu schaffen. Daneben spielt in diesen Zimmern auch die sogenannte Akzentbeleuchtung eine größere Rolle, die man etwa durch eingebaute Spots in den Decken oder Wandleuchten erreichen kann. Mit dimmbaren Stimmungslichtern und warmen Lichtfarben kann man in den angesprochenen Zimmern zusätzlich für mehr Behaglichkeit sorgen.

